Buchtipp: So macht Kommunismus Spass v. Bettina Röhl
Bettina Röhl hat einen grossen Coup gelandet.Ihr Buch "So macht Kommunismus Spass" wurde in den ersten 2 Wochen bereits ausverkauft,eine zweite Auflage ist bereits in der Druckerei. Wie ist dieser Hype zu erklären? Eine erste Reaktion meines altvorderen 68iger Umfeldes spricht da schon Bände:"Von der kleinbürgerlichen Tochter der Meinhof lass ich mir doch den deutschen Kommunismus über "Kreti und Pleti Geschichten" nicht madig machen" war noch die freundlichste Reaktion.Das Buch muss einen wunden Punkt in der Restlinken berühren.

Bettina Röhl selbst beschreibt das Buchprojekt so:
"Also, als ich angefangen hatte, kannte ich die Geschichte meiner Eltern: Ulrike Meinhof und Klaus Rainer Röhl sind sozusagen die Protagonisten dieses Buches. Dann wusste ich eigentlich nicht so viel und habe ich angefangen zu recherchieren und bin ich eigentlich zur Geschichte der KPD gekommen.
Markwort: Der Titel lautet: „So macht Kommunismus Spaß“. Sie wollen doch nicht, dass das zur Werbung für den Kommunismus wird?
Bettina Röhl: Ja, „So macht Kommunismus Spaß“ ist schon vielfältig gedacht. Es hat viel Spaß gemacht, die alten Kommunisten zu treffen. Das sind Leute, die mit Begeisterung den Kommunismus in die Bundesrepublik in den 50er Jahren reingebracht haben und ohne diese Begeisterung wäre es auch gar nicht gegangen. Den Spaß mussten sie vermitteln, damit überhaupt aus einer völlig antikommunistischen Bundesrepublik, die man sich heute gar nicht mehr vorstellen kann, die Leute sich für den Kommunismus, die soziale Idee zu begeistern. Das Ausmaß der kommunistischen Unterwanderung, das ist mir bei der Recherche überhaupt erst klar geworden." Lesen!!!!!
mik von fdog befasst sich mit der konkret.
Zettel hat das Buch auch gelesen: "So macht Kommunismus Spaß" (1): Zuerst ein paar Beckmessereien

Bettina Röhl selbst beschreibt das Buchprojekt so:
"Also, als ich angefangen hatte, kannte ich die Geschichte meiner Eltern: Ulrike Meinhof und Klaus Rainer Röhl sind sozusagen die Protagonisten dieses Buches. Dann wusste ich eigentlich nicht so viel und habe ich angefangen zu recherchieren und bin ich eigentlich zur Geschichte der KPD gekommen.
Markwort: Der Titel lautet: „So macht Kommunismus Spaß“. Sie wollen doch nicht, dass das zur Werbung für den Kommunismus wird?
Bettina Röhl: Ja, „So macht Kommunismus Spaß“ ist schon vielfältig gedacht. Es hat viel Spaß gemacht, die alten Kommunisten zu treffen. Das sind Leute, die mit Begeisterung den Kommunismus in die Bundesrepublik in den 50er Jahren reingebracht haben und ohne diese Begeisterung wäre es auch gar nicht gegangen. Den Spaß mussten sie vermitteln, damit überhaupt aus einer völlig antikommunistischen Bundesrepublik, die man sich heute gar nicht mehr vorstellen kann, die Leute sich für den Kommunismus, die soziale Idee zu begeistern. Das Ausmaß der kommunistischen Unterwanderung, das ist mir bei der Recherche überhaupt erst klar geworden." Lesen!!!!!
mik von fdog befasst sich mit der konkret.
Zettel hat das Buch auch gelesen: "So macht Kommunismus Spaß" (1): Zuerst ein paar Beckmessereien
Augenzuppler - 17. Apr, 12:29







































































































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