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Sonntag, 5. November 2006

Peter Sloterdijk,

vermisst eine neue «Weltbank» des Zorns in der Globalgesellschaft. Die Islamisten kriegen das übrigens nicht hin.
Who is Peter Sloterdijk ?


via anaximander

Samstag, 4. November 2006

joseph vogl denkt über identität nach

joseph_vogel_orf
joseph vogl, literaturwissenschaftler und strukturalist, war bis 2006 mit dem arbeitsschwerpunkt "geschichte und theorie künstlicher welten" an der uni-weimar tätig - aus seinem berüchtigten graduiertenkolloquium sind einige vielversprechende kulturwissenschaftler hervorgegangen. seit 2006 hat er einen ruf an die hu-berlin angenommen. in diesem 8 minuten video denkt er in seiner assoziativen weise über identitäten nach, ich glaube, das war so um 2001. im rauschen der gedankenwolken der letzten 300 jahre lässt sich identität an ungeahnten orten einfangen.

Freitag, 29. September 2006

Buchtipp: Der Holocaust als offenes Geheimnis

Urs Hafner rezensiert in der NZZ das Buch von Frank Bajohr und Dieter Pohl über das Wissen um den Holocaust: Der Holocaust als offenes Geheimnis. Die Deutschen, die NS-Führung und die Alliierten. Verlag C. H. Beck, München 2006.

"Was wussten die Deutschen, was wusste die Weltöffentlichkeit über die Verfolgung der Juden und den Holocaust? Und welche Konsequenzen zog man aus dem, was man wusste? Rund ein halbes Jahrhundert hat es gedauert, bis diese Fragen von der Forschung konsequent aufgegriffen und von der Öffentlichkeit zur Kenntnis genommen worden sind. Was jüngst Ies Vuijsje für die Niederlande aufgezeigt hat («Tegen beter weten in», Wider besseres Wissen, 2006), weisen nun – wie ebenfalls kürzlich Peter Longerich («Davon haben wir nichts gewusst!», 2006) – Frank Bajohr und Dieter Pohl für Deutschland nach: Ein grosser Teil der Bevölkerung wusste bereits während des Krieges über den Holocaust Bescheid". weiterlesen ...

ergänzender buchvorschlag von spange:
kohl, paul (1995);der krieg der deutschen wehrmacht und der polizei 1941-1944.sowjetische überlebende berichten; geschichte fischer tb; frankfurt am main; isbn: 3-596-12306-2

Dienstag, 15. August 2006

Hans Magnus Enzensberger: Versuch über den Islamismus

Schreckens Männer. Versuch über den radikalen Verlierer
via 3sat kulturzeit
Einen Blick in die tiefsten Abgründe der menschlichen Seele wirft Hans Magnus Enzensberger in seinem Essay "Schreckens Männer". Es sei ein Versuch, die Beweggründe von Selbstmordattentätern auszuloten, ein "Versuch über den radikalen Verlierer", so der Untertitel, der deutlich macht, dass Enzensberger sich hier auf ungesichertem Terrain bewegt. Zugleich wagt er sich weit vor, die Wendung vom "radikalen Verlierer" als Protagonisten des islamistischen Terrors lässt den Anspruch auf Deutungshoheit aufscheinen. Kann man das Psychogramm des typischen Selbstmordattentäters schreiben? Dorthin vordringen, wo Gewalt zum Selbstzweck wird? Enzensberger verortet die Entstehung von Hass und Fanatismus im Spannungsfeld von Rachsucht und Überlegenheitsfiktion, von Männlichkeitswahn und Todeswunsch. Der Attentäter als Verlierer: Die Antwort der Sozialpsychologen wird nicht lange ausbleiben.
Hans Magnus Enzensberger:
"Schreckens Männer. Versuch über den radikalen Verlierer"
Suhrkamp 2006 ISBN: 3518068202 5 €


ich bin noch schwankend in meiner textbewertung: islamistenverstehertexte habe ich ja einige in der letzten zeit gelesen,aber dieser text lässt sich in diese kategorie beim besten willen nicht einfach so verschubladen: enzensberger hasst den westen und die moderne eben nicht. lesenswert! ingo way äussert einige einwände. via anaximander

Dienstag, 8. August 2006

Wenn Hamas und Caritas eins werden hat man es mit der Prekarisierungskritik nach Pierre Bourdieu zu tun

... Pierre Bourdieu seelig zu tun

Auszug aus:
Der Alptraum von einer Sache

Das Geraune vom „Prekariat“ als Zerstörungsphantasie

{...}

Pierre und der totale Staat

Wie die neue konkurrenzfreie Gesellschaft nach dem Sieg über die Prekarisierung aussehen könnte, benannte Bourdieu dabei in aller beklemmenden Deutlichkeit.

Beim ersten Lesen entsteht zunächst der Eindruck, Bourdieu könnte das Opfer einer multiplen Persönlichkeitsstörung geworden sein, denn es sprachen aus ihm gleich mehrere Agenten des sozialen Protests.


Da war zunächst der "Pierre von der Hamas:" „Gegen diese politische Ordnung kann ein politischer Kampf geführt werden. Und er kann sich, ähnlich wie karitative oder militant karitative [!] Bewegungen zunächst zum Ziel setzen, die Opfer der Ausbeutung, all die gegenwärtigen und und potentiell Prekarisierten zu ermutigen, gemeinsam gegen die zerstörerischen Kräfte der Prekarität anzugehen (indem man ihnen hilft zu leben,“durchzuhalten“, einen aufrechten Gang und Würde zu bewahren, der Zersetzung und dem Verfall ihres Selbstbildes, der Entfremdung [!] zu widerstehen)".

Ihm schloss sich ein veritabler Wertkritiker fränkischen Zuschnitts an, der als "Pierre Kurz " gegen den Arbeitsfetisch wettert:“ Der politische Kampf kann aber versuchen, die Arbeitnehmer der Logik früherer Kämpfe mit ihren Forderungen nach Arbeit oder besseren Arbeitslöhnen, zu entreissen, weil sidch diese Logik einzig und allein auf die Arbeit versteift und dadurch sozusagen die Ausbeutung (oder Flexploitation) zulässt“.

Doch schon ist "Oskar Bourdieu", der nationale und demokratische Keynesianer, an der Reihe: „ An deren Stelle könnte eine Umverteilung der Arbeit (z.B. über eine massive Verkürzung der wöchentlichen Arbeitszeit auf europäischer Ebene) treten.“. Aber wer ist der folgende „Revolutionär“?
„Eine solche Revolution müsste mit dem Verzicht auf die ausschliessende berechnende und individualistische Sichtweise beginnen, welche den handelnden Menschen auf ein kalkulierendes Wesen reduziert, das nur mit der Lösung von Problemen rein ökonomischer Art im engsten Sinn des Worts befasst ist“.

"Abbé Pierre" oder "Pierre Rinser" ?
Nach diesem Furioso wird er dann wieder recht gewöhnlich : « Damit das Wirtschaftssystem funktionieren kann, müssen die Arbeitnehmer ihre eigene Produktionsbedingungen, aber auch die Bedingungen für das Funktionieren des Wirtschaftssystems selbst einbringen, angefangen bei ihrem Glauben [!] an das Unternehmen, an die Arbeit, an die Notwendigkeiten der Arbeit, usw.“

Nein, Pierre Bourdieu und die anderen Prekarisierungskritiker leiden nicht unter multiplen Persönlichkeitsspaltungen, ein ohnehin sehr strittiges Krankheitsbild, bei dem „Personen“ als Stellvertreter des gespaltenen Ichs auftreten, die sich widersprechen, einander befehden und eigentlich gar nicht unter ein Dach gehören.

Bei Prekarisierungskritikern ist das anders: Die Vernichtungscaritas der Hamas, die irrsinnigen Projekte geld- oder lohnarbeitslos vor sich hin wurstelnder antikapitalistischer Kollektive, wie sie die Kurzens propagieren, irgendwelche Arbeitszeitverkürzungsideologen, die sich natürlich nur für den europäischen Raum zuständig erklären, und zur Krönung das Bekenntnis zu einem jedem Individualismus entsagenden und deshalb endlich wieder Werte durch redliche Arbeit schaffenden Standortkollektiv – all das gehört zusammen. Versprochen wird Arbeit ohne Lohn, Caritas statt eines garantierten Anspruchs auf Grundsicherung, geschlossene Zollgrenzen, Volksgemeinschaft; gefordert wird der bedingungslose Glauben an das Gelingen dieser „Revolution“ wahrhaft kontinentaleuropäischen Zuschnitts, also HartzIV ergänzt um den totalen Staat. {...}


Von Justus Wertmüller (Bahamas Nr. 50)

Ebenfalls von der Bahamas Redaktion : In der Berliner-Zeitung machen sich Herr Nordhausen, Johannes Wetzel und Rebecca Hillauer um die Völkerverständigung mit den Islamfaschisten auf Kosten Israels verdient. Nicht ohne eine geharnischte Kritik.

Donnerstag, 8. Juni 2006

es raschelt schon: ..." Freunde der himmlischen Gesellschaft"

Toms Kritik an der FdoG-Veranstaltungsreihe Der Weg zur Hölle. Am 06.06 war D-Day #62, und keine Angie, die mit Chirac händchenhaltend übers Leichenfeld von Verdun kraxelt.

Dienstag, 6. Juni 2006

R. Heß, Wunsiedel und die Nasen

eine ausführliche studie zu den "rudolf-heß-gedenkmärschen" der nasen gibt es bei Rechtsextremismusforschung.de: Thomas Dörfler / Andreas Klärner: Der "Rudolf-Heß-Gedenkmarsch" in Wunsiedel. Rekonstruktion eines nationalistischen Phantasmas. In: Mittelweg 36 - Zeitschrift des Hamburger Instituts für Sozialforschung, Heft 4/2004, S. 74-91. hier als PDF

Mittwoch, 24. Mai 2006

Vita Dr. Jochen Böhler

Tel. 0048-22-525 83 12 (dienstlich)
E-mail: boehler@dhi.waw.pl

Zur Person
Geb. 1969 in Rheinfelden. 1993-1999 Studium der Mittleren und Neueren Geschichte, Ethnologie und Volkswirtschaft in Köln. 2000 Graduiertenstipendium des Landes Nordrhein-Westfalen. Seit Oktober 2000 Projektmitarbeiter am DHI Warschau. Juli-August 2004 Charles H. Revson Fellow am Center for Advanced Holocaust Studies des United States Holocaust Memorial Museum in Washington. Dezember 2004 Promotion an der Universität zu Köln bei Prof. Dr. Jost Dülffer. Anerkannter Fellow am International Institute for Holocaust Research bei Yad Vashem - The Holocaust Martyr's and Heroes'Remembrance Authority März-Juni 2007.

Mitgliedschaften
• Deutsches Komitee für die Geschichte des Zweiten Weltkriegs
• Arbeitskreis Militärgeschichte

Aufgabenbereich am Institut
Betreuung der Institutspraktika
Sprecher der wissenschaftlichen MitarbeiterInnen
Arbeitsgebiete
• Militärgeschichte
• Erster Weltkrieg
• Drittes Reich
• Zweiter Weltkrieg
• Deutsche Besatzung in Polen 1939-1945
• NS-Verbrechen / Täterforschung

Publikationen
• Vis-a-vis im Herbst - Die deutsche Wehrmacht und die polnische Bevölkerung 1939, in: Interfinitimos Nr. 19/20 (2001), S. 57-65
• "Tragische Verstrickung" oder Auftakt zum Vernichtungskrieg? Die Wehrmacht in Polen 1939, in: Klaus-Michael Mallmann/Bogdan Musial, Die Genese des Genozids: Polen 1939-1941, Darmstadt 2004, S. 36-56
• Cienie przeszłości - Schatten der Vergangenheit, in: Włodzimierz Jan Zakrzewski: Niebo nad Berlinem - Himmel über Berlin - Sky over Berlin, Berlin/Posen/Warschau 2005, S. 48-56
• Ausstellungskatalog "Größte Härte... Verbrechen der Wehrmacht in Polen September-Oktober 1939", Hamburg 2005
• Auftakt zum Vernichtungskrieg. Die Wehrmacht in Polen 1939, Frankfurt am Main 2006

Vorträge
• Le traitement germano-polonais de l'occupation allemande en Pologne, 1939-1945 (Orient-Institut Beirut, Januar 2003)
• "Blitzpogrom" - The Wehrmacht in Poland in 1939 (Jüdisches Historisches Institut Warschau, März 2003)
• "Tragische Verstrickung" oder Auftakt zum Vernichtungskrieg? Die Wehrmacht in Polen 1939 (Forschungsstelle Ludwigsburg der Universität zu Stuttgart, September 2003)
• Walka partyzancka bez partyzantów - Wehrmacht w Polsce jesieniš 1939 roku [Partisanenkampf ohne Partisanen - Die Wehrmacht in Polen 1939] (Rathaus Wieluń, September 2004)
• Auftakt zum Vernichtungskrieg. Die Wehrmacht in Polen 1939 (Hamburger Institut für Sozialforschung, März 2004)
• L'adversaire imaginaire: La "guerre contre les francs-tireurs" de la Reichswehr en Belgique en 1914 et de la Wehrmacht en Pologne en 1939. Considérations comparatives (DHI Paris, Juni 2004)
• The Einsatzgruppen in Poland in 1939 (Center for Advanced Holocaust Studies des United States Holocaust Memorial Museum Washington, August 2004)
• "Bombes on Polish Ground" - The German air raids in September 1939 (Seventh International Conference on Urban History, Athen / Piräus, Oktober 2004)
• Wojska we mgle - Wehrmacht w Polsce we wrześniu 1939 roku (Institut des Nationalen Gedenkens - IPN, Abteilung Kattowitz, November 2004)
• Auftakt zum Vernichtungskrieg I: Historische Rahmenbedingungen und Selbstzeugnisse deutscher Soldaten (Eröffnung der Ausstellung "Größte Härte..." am Deutschen Poleninstitut in Darmstadt, Juni 2005)
• Die Judenverfolgung in den deutsch besetzten Polen zur Zeit der Militärverwaltung, 1.9.-25.10.1939 (Konferenz "Die Judenvernichtung in den in das Dritte Reich eingegliederten polnischen Gebieten während des Zweiten Weltkriegs" des DHI Warschau in Zusammenarbeit mit dem Büro der Öffentlichen Erziehung des IPN, September 2005)
• Der Zweite Weltkrieg im kollektiven Gedächtnis der Deutschen (Jahresversammlung der Deutsch-Polnischen Gesellschaft, Bromberg, November 2005)
• "Psychose du franc-tireur" et atrocités de guerre: Une constante de la conduite allemande de la guerre des deux conflits mondiaux? (Konferenz "La Répression en France, 1940-1945"; Centre de Recherche d'Histoire Quantitative [CNRS-Université Caen] / Mémorial de Caen / Fondation pour la Mémoire de la Déportation in Zusammenarbeit mit der Direction de la Mémoire, du Patrimoine et des Archives du Ministère de la Défense und dem DHI Paris, Mémorial de Caen, Dezember 2005)
• Auftakt zum Vernichtungslrieg II: Neueste Erkenntnisse der Täterforschung (Vortrag im Studienzentrum Karl-Marx-Haus Trier, Januar 2006)
• Auftakt zum Vernichtungskrieg III: Eine Einführung (Eröffnung der Ausstellung "Größte Härte..." in der Erinnerungsstätte der Freiheitsbewegungen in der Deutschen Geschichte Rastatt, Januar 2006 und im Dokumentations- und Informationszentrum Torgau, März 2006)

Laufende Projekte
• Institutsprojekt "Auftakt zum Vernichtungskrieg. Die Wehrmacht in Polen 1939"
• Ausstellung "Größte Härte... Verbrechen der Wehrmacht in Polen September-Oktober 1939" (DHI Warschau in Zusammenarbeit mit dem IPN)
• Konferenz "Die Judenvernichtung in den eingegliederten Gebieten 1939-1945" (mit Dr. des. Jacek Mlynarczyk, DHI Warschau, und dem polnischen Institut des Nationalen Gedenkens; Kattowitz, 15.-17. September 2005)
• Quelleneditionsprojekt "Die Einsatzgruppen in Polen 1939" (mit Prof. Dr. Klaus-Michael Mallmann, Forschungsstelle Ludwigsburg der Universität Stuttgart)
• Workshop "Kriegserfahrungen und Kriegserinnerungen. Der Zweite Weltkrieg in Europa" (mit DHI Paris, April 2006)
• Westliche "Kulturnationen", östliches "Untermenschentum"? Die Wehrmacht zwischen Tradition, NS-Ideologie, Vernichtungskrieg und Holocaust in Europa 1939-1945
• Workshop "Bromberger Blutsonntag" (mit IPN Warschau, in Vorbereitung)

Preise
• Fakutältspreis der Philosophischen Fakultät der Universität zu Köln 2000 für die Magisterarbeit "Verbrechen der Wehrmacht in Polen 1939"
• Sonderpreis 2005 des Generalkonsulates der Republik Polen in Köln und des Polnischen Wissenschaftsforum in Deutschland e.V. aus Anlass des 60jährigen Jubiläums der Beendigung des Zweiten Weltkriegs für die Dissertation "Auftakt zum Vernichtungskrieg. Die Wehrmacht in Polen 1939"

Quelle:
http://www.dhi.waw.pl/de/instytut/pracownicy/bohler/#
24.05.2006

Dienstag, 23. Mai 2006

So war Opis Wehrmacht wirklich

182-fozzie
Der Historiker Jochen Böhler hat sich in seiner Arbeit "Auftakt zum Vernichtungskrieg. Die Wehrmacht in Polen 1939" den sog. "Polenfeldzug" des dt. Reichs genauer vorgenommen.Das Märchen vom ehrenvollen Landser in der Wehrmacht,der von SS und Gestapo übertölpelt wurde,wird als Legende und historische Unwahrheit abgerollt:Der Vernichtungskrieg begann 1939 mit dem Überfall auf Polen.

Montag, 22. Mai 2006

Buchtipp: E.J. Hobsbawm "Nationen .... "

Hobsbawm Nationen
Der Sozialhistoriker Eric J. Hobsbawm hat im Wendejahr 1989 in London eine Vorlesung zum Thema „Nationen und Nationalismus seit 1780 – Programm, Mythos und Realität“ gehalten. Die bpb hat den Text in ihre Schriftenreihe mit aufgenommen, der Band kann dort für 2€ erstanden werden. Die englische Ausgabe ist auch sehr zu empfehlen, bei amazon kannst Du auch mal in den Text reinschauen.

Walter S



via matze

"man muss solange auf das Glück einprügeln,bis es sich zu einem neigt!"

"Tja, das Leben ist kein Ponyhof"....auch im tv

free-rene

Berlin Diskoveranstaltung:
17. August 2006, 19.30 Uhr

j-w_08_2006hizbollah

wm 2006: capture the flag. via ostblogg



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